Die geheimnisvolle Stätte in Kolumbien – San Agustin.

 

Fast jeder kennt die Steinfiguren auf den Osterinseln (spanisch Isla de Pascua, rapanui Rapa Nui) oder den Stonehenge Steinkreis.

 

Wer aber kennt die Statuen von San Agustin in Huila, Colombia?

 

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Der Ort San Agustin mit dem archäologischen Park liegt auf ca. 1635 m Höhe. 60 km vom Quellgebiet des Río Magdalena entfernt. Das Wasserreservoir Páramo ist der Geburtsort verschiedener Flüsse (Río Magdalena, Río Cauca und Río Caquetá) und Quellen. Diese besondere Geomantie hat viele Menschen angesprochen. Am El Estrecho, an der engsten Stelle vom Rio Magdalena führt Gerardo J. Laempe seine Loslasse-Rituale durch.

 

Reinventing – sich selbst neu erfinden. Disruptiv. 
Die Wahrnehmung beginnt mit dem Hineinspüren in den Kraftort.

 

San Agustin. Open your mind. Open your life.

Open your mind. Open your life. Gerardo Joaquin Laempe.

 

San Agustin, Huila, #Kolumbien #Colombia2017

Breitengrad: 1.883, Längengrad: -76.267 
1° 52′ 59″ Norden, 76° 16′ 1″ Westen

Die Hochkultur San Augustin reicht über 3300 Jahre vor Chr. zurück. Sie wurde 1857 vom Italiener Agostino Codazzi wiederentdeckt und geriet in Vergessenheit. Selbst die Spanier und Portugiesen konnten San Agustin mit den Statuen und Skulpturen nicht entdecken. Obwohl sie systematisch nach dem Eldorado-Schatz entlang des Río Magdalena gesucht haben.

Erst 1913/14 wurde die Kulturstätte unter anderen von den deutschen Konrad Theodor Preuss und Eduard Seler genauer erforscht.

Zeit, selbst als Forscher und Entdecker unterwegs zu sein. #Colombia2017

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In ihren Ausgrabungen und Erkundungen entdeckten sie über 400 Statuen und Skulpturen (zwischen 40 cm und 4 m groß), die durch ihre Geometrie und mathematische Präzision nicht von dieser Welt scheinen. Die Statuen sind um San Agustin verteilt. Erlebe die „La Mascara“-Zeremonie an der Lieblingsstatue von Gerardo J. Laempe in Quebradillas.

Die Blütezeit der religiös motivierten Bildhauertätigkeit lag zwischen 200 vor Chr. und 800 nach Chr. Die genaue Bedeutung der Statuen ist nicht bekannt. Jedoch wird vermutet, dass sie übernatürliche Wesen darstellen sollen. Die Jaguar-Schamanen lassen grüßen…

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San Agustin ist ein heiliger Ort, der als Grab- und Transformationsstätte für Schamanen, Priester und Stammesfürsten aus verschiedenen Regionen gedient hat. Er zeugt von dem weiten Bewusstsein seiner ehemaligen Bewohner, dessen Schicksal bis heute im Unklaren liegt. Nach 1000 n. Chr. verfiel die Kultur. Die genauen Umstände des Untergangs ihrer Errungenschaften wurden bisher nicht geklärt. Zeit, mehr zu erfahren aus erster Hand. 

Der archäologischen Park San Agustín gehört seit 1995 zum UNESCO Weltkulturerbe.

 

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In Würdigung an den Ort und die Kultur San Agustins reist Gerardo Laempe (Transformations-Coach) mit Interessierten zu diesen mystischen Plätzen.

Das Ziel: Die Rückverbindung zum eigenen großen Traum.

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Öffne deine Augen. Öffne die Fenster und Dimensions-Tore.

 

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Bilder fotografiert von Yessica Regler, Enkelin von Maria de Kuemmerlen (Hotel Osoguaico, San Agustin).   Weitere interessante Infos und Linktipps zu San Agustin, Huila, Kolumbien und Theodor Preuss Arbeit hier: ausstellungen.deutsche-digitale-bibliothek.de