Raus aus der Opferrolle! Rein in deine wahre Größe und Kraft!

Matthias erhält einen Anruf von seinem Chef mit der sofortigen Bitte zu ihm zu kommen. „Der hat schon wieder schlechte Laune“, sagt sein Arbeitskollege. „Gestern ist er total ausgeflippt und hat alles vom Tisch geschmissen. Danach war erstmal Ruhe.“ Wenn Menschen in Führungspositionen Choleriker sind, fühlen sich viele Mitarbeiter hilflos. Menschen, die laut werden und schreien haben oft einen Grund dafür: Machtdemonstration, fehlendes Selbstwertgefühl, Hilflosigkeit… Matthias ist Vater von drei Kindern und auf seinen Job angewiesen. Als er vor der Bürotür seines Chefs steht, zittern seine Hände. Er kommt in eine Starre, Verzweiflung, Hilflosigkeit und einem Gefühl von “Ohnmächtigkeit”. 

Viele Menschen stehen plötzlich mit dem Rücken zur Wand, gerade in Krisen-Situationen. Sie fühlen sich überfordert, weil Ihnen die “Hände gebunden” sind.

Wieviel Raum nehme ich mir?

Angst vor (vermeintlichen) Autoritäten und (unsinnigen) Regeln?! Angst vor Befehlen, Gewalt und Unterdrückung? Blinder Gehorsam ohne Mitzudenken? Angst vor Existenzbedrohung und auferlegten Zwängen?

Vielleicht kennst du ähnliche Situationen aus deinem Leben? Wem oder was ordnest du dich bewusst unter, weil du bestimmte Ressourcen, wie Einkommen oder Anerkennung sichern möchtest?

Erlernte Hilflosigkeit entsteht immer dann, wenn eine unangenehme Situation nicht durch das eigene Verhalten beeinflusst und kontrolliert werden kann. Besteht zwischen einem Verhalten und den Folgeereignissen kein Zusammenhang, dann ist Kontrollverlust die Konsequenz. Ganz besonders dann, wenn du versuchst die Situation zu managen und zu retten. Verlierst du die Fähigkeit eine Lebenssituation zu verändern, fühlst du dich wehrlos und manchmal sogar wertlos.

1967 wurde erstmals der Begriff “Erlernte Hilflosigkeit” von den amerikanischen Psychologen Martin E. P. Seligman und Steven F. Maier geprägt. Zusammen führten sie Experimente durch und fanden heraus, welchen Einfluss Hilflosigkeit auf das Verhalten von Hunden hat und wie deren Hilflosigkeit lenken konnten.

Schon extreme Experimente, die jedoch auch mit ganzen Bevölkerungen subtil geschehen.

Eine Gruppe von Hunden wurde kurzen elektrischen Schocks ausgesetzt, die sie durch bestimmte Reaktionen verhindern konnten. Indem sie lernten einen Hebel zu drücken, entkamen sie den Elektroschocks. Auf diese Weise lernten die Hunde schnell durch Fluchtverhalten der Situation zu entkommen. 

Eine zweite Gruppe von Hunden erhielt die gleichen Schocks, konnte im Gegensatz zu der anderen Gruppe aber nichts dagegen unternehmen. Ihr Verhalten hatte keinerlei Auswirkungen. Egal was sie taten, die Schocks blieben. Sie waren der Situation hilflos ausgeliefert.

In der zweiten Versuchsphase wurden die Hunde in einer sogenannten Shuttle-Box untergebracht. Diese besteht aus zwei identischen Boxen, die über eine Öffnung miteinander verbunden sind. Im Vergleich zur zweiten Versuchsgruppe lernte die erste Gruppe schneller den Schocks zu entkommen, indem sie in die andere Box wechselte.

Systematisch und bewusst in die Enge getrieben werden.

Auch bei uns Menschen tritt erlernte Hilflosigkeit mit Fluchtversuchen oder Angststarre auf. Besonders unangenehm ist es dann, wenn wir in die Enge getrieben werden und keinen Ausweg finden.

Meist haben wir Hilflosigkeit schon in der Kindheit, in den Ahnenreihen oder in Vorleben erlebt. Wir konnten uns vielleicht in manchen Situationen nicht wehren, fühlten uns Situationen schutzlos ausgeliefert. Hilflosigkeit ist oft durch fehlende Kontrolle und Verantwortung, sowie Passivität gekennzeichnet. Das Gefühl nicht flüchten zu können und ein Ereignis aushalten zu müssen, kann in einer Angststarre und Unfähigkeit zu handeln münden.

Raus aus der Fügsamkeit. Es lohnt sich, mutig zu sein․ Angst lässt uns erstarren, Mut führt zu Veränderung․

In Krisenzeiten orientieren sich viele lieber an Leitfiguren und (selbsternannten und gewählten) Autoritäten, die vorgeben zu wissen, wo es langgeht und die versprechen, radikal durchzugreifen. Warum ist das so? Weil Verbote, Anweisungen, Autoritäten und Gebote dem, der Angst und Furcht hat, Halt und vermeintliche Sicherheit geben.

Menschen ordnen sich der Angst unter, folgen gehorsam den Meinungsführern. Es entsteht eine Art Stockholm-Syndrom. 

„Unter dem Stockholm-Syndrom versteht man ein psychologisches Phänomen, bei dem Opfer von Geiselnahmen ein positives emotionales Verhältnis zu ihren Entführern aufbauen. Dies kann dazu führen, dass das Opfer mit den Tätern sympathisiert und mit ihnen kooperiert.“ lt. Wikipedia.

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Die Kunst sind solche Psychofallen zu erkennen und sofort zu korrigieren.

Sich seiner eigenen Macht bewusst zu werden und aus der „Opferrolle“ herauszukommen, ist ein wichtiger Schritt, um die Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen. 

Wenn du dir bewusst machst, dass du tatsächlich eine Wahl hast, dann bleibst du in Deiner Größe und Kraft. Kennst du das, dich wirklich aus freiem Willen zu entscheiden? Genau zu spüren: Ich mache x, weil ich es will und ich entscheide mich frei, egal, was y sagt oder macht.

Die Macht der Entscheidungsfreiheit sei mit dir! Bleibe dir und deinen Werten treu!

Bestimme, worauf du deine Aufmerksamkeit richtest. Denn das, worauf du deinen Fokus richtest, wächst. Deine wahren Werte sind die Quelle, aus denen du deine reine Energie schöpfst. Bestimmt hast du dich schon mal damit beschäftigt, was wirklich wichtig in deinem Leben ist. Du kannst dir nur dann treu sein, wenn du deinen eigenen Werten gegenüber treu bist. Handelst du entgegen deinen Werten, dann wirst du das spüren, beispielsweise durch Energieverlust, Lustlosigkeit, Niedergeschlagenheit bis hin zur Depression.

Was sind deine Werte?
Was ist dir in deinem Leben besonders wichtig?
Welche Werte bedeuten dir viel und welche Werte sind eher unwichtig für dich?
Wofür willst du in deinem Leben wirklich eintreten?
Worauf willst du dich fokussieren?
Was ist dein sozialer Beitrag?

Mehr Klarheit zum Leben und im Leben. Das Bewusstsein kann uns Mut und Orientierung geben․

Wer die Wirklichkeit, also das, was jetzt tatsächlich da ist, nicht sieht, oder wer gegen die Realität im Widerstand ist, ist machtlos. Die Kunst ist es die rosarote Brille abzulegen, einzugestehen und einzusehen, dass es Dinge in deinem Leben gibt, die nach Veränderung rufen. 

Der Manipulation waren Menschen schon immer unbewusst ausgesetzt․

Man kann ihr nur entgegentreten, wenn man die Mechanismen versteht․

Lerne mehr über Propaganda und die subtilen Wirkmechanismen, die ganze Völker desorientieren.

Das bedeutet auch nicht einfach alles so hinzunehmen, wie es ist. Beschäftige dich mit deinen eigenen Glaubenssätzen, Pattern, Ansichten und mit deinem erlernten Weltbild.

Überprüfe deine Gedanken, Gewohnheiten, Medien-Quellen, sozialen Konditionierungen und Erfahrungen in Bezug auf die erlernte Hilflosigkeit.

Meist treffen wir unangenehme Entscheidungen, um Verletzung, Schmerz und Verlust zu vermeiden.

Oft sagen wir über Situationen, in denen wir uns unfrei fühlen:

– “Ich musste x tun, sonst wäre y passiert.”
– “Ich hatte keine Wahl.”
– “Die haben mich gezwungen.”
– “Ich bin hilflos, weil …”
– “Ich weiß nicht, was passiert ist!”

Wir hatten also doch eine Wahl und zwar die Macht, zu entscheiden:

1. uns dem Willen der anderen zu unterwerfen oder

2. unseren Werten treu zu bleiben und die Konsequenzen anzunehmen, auch, wenn es für uns Verletzung, Schmerz und Verlust bedeutete.

Wir werden regelrecht in einer manipulativen „Truman-Show“ gefangen gehalten — nur wenn wir dies begreifen, können wir den Ausgang finden und ausbrechen․

Viel Kraft und Klarheit für die richtigen Entscheidungen. Komme ins Handeln.

Freiheit ist die oberste Maxime.

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Kollektive Hilflosigkeit durchbrechen

Auch in der Gesellschaft gibt es Konditionierungen für Hilflosigkeit. Diese kann verschiedene Formen annehmen, wie z.B. System- und Gesetzestreue, Loyalität gegenüber Vorgesetzten und Institutionen, Religionen, Angst vor sozialer Ausgrenzung, und so weiter. Diese Konditionierungen helfen uns einerseits unser gesellschaftliches Leben aufrecht zu halten, können uns aber auch schnell in eine Ohnmachtsposition bringen, wenn diese Ergebenheit bewusst ausgenutzt wird (z.B. sexueller Missbrauch in der Kirche) oder die Einhaltung bestimmter Regeln und Normen gegen unsere eigenen Überzeugungen geht (z.B. Judenverfolgung in der NS-Zeit).

Bestimmte Menschen, politische Organisationen und Industrien haben ein Interesse daran, dass der Durchschnittsbürger sich handlungsunfähig und machtlos fühlt, damit sie an Geld und Macht gewinnen.

Zum Beispiel in der Tierindustrie findet tagtäglich unaussprechliches Leid statt und viele Menschen würde gerne daran etwas ändern, doch sie wissen nicht, was sie tun können und nehmen es deshalb einfach hin. Es gibt noch viele weitere Beispiel für Unrecht, dass wir hier auf der Erde finden können.

Das “Hinnehmen” von globalen Problemen wie Krieg, Hungersnöte, Umweltvermutzung, etc. ist eine Konditionierung. 

Wir dürfen als Menschheit aufwachen und uns unsere Zepter der Macht wieder zurückholen. Wir sind so viel machtvoller als wir erahnen. Wir können selbst die Entscheidungen treffen für uns und unser Leben, nach unserem besten Wissen und Gewissen.

Gerade in Zeiten des Wandels und der Krisen ist es umso wichtiger wachsam und bewusst zu bleiben.

Je mehr Menschen bewusst sind, desto weniger haben manipulative Menschen und Organisationen eine Chance, die diese Zeiten für ihre Interessen ausnutzen wollen.

Auch wenn es den Anschein hat, dass die Politiker das letzte Wort haben, liegt die Umsetzung der Befehle und Maßnahmen ganz alleine bei uns. Ähnlich wie bei den Matrosenaufständen am Ende des 1. Weltkriegs oder als die Berliner Mauer fiel und die Soldaten sich weigerten zu schießen. 

Lasse dich also nicht entmutigen. Es gibt genug Beispiele in der Geschichte, die beweisen, dass die Menschen durchaus in der Lage sind zum Wohle aller zu handeln, wenn der kollektive Wahnsinn überhand nimmt. 

Es liegt jetzt an uns eine friedliche Zukunft zu schaffen, in der wir gerne leben wollen.

Selbstermächtigung durch New-Business-Coaching mit Gerardo J. Laempe.

Wie im Großen so auch im Kleinen. Entmachtung findet auch innerhalb der Familien statt, nicht nur kollektiv.

Als Business Schamane unterstütze ich Privatpersonen, Frauen und Unternehmer dabei mehr Lebensqualität und Orientierung zu erreichen. Meine Zielgruppe sind Heilpraktiker, Coaches, Berater, Trainer, Spirituelle Lehrer/-innen, Solopreneure, Online-Marketer, Redner und Unternehmer/-innen mit Mission­­, also Menschen, die ihr Wissen weitergeben und etwas für die Welt beitragen.

Im Coaching erkenne ich Blockaden und den momentanen Engpass meiner Klienten sofort und transformiere ihn. Hierbei greife ich auf eine Vielzahl von Praxis-Erfahrungen, Ritualen und Einweihungen zurück. Als Mentor, weiß ich ganz genau, was als Nächstes ansteht. Sowohl pragmatisch als auch energetisch.

Sich weiterzuentwickeln liegt in der Natur des Menschen – genauso wie der Trieb zu flüchten, zu verharren oder anzugreifen. 

Die Frage ist nur: Wohin? Wohin willst Du flüchten? Was willst du angreifen? 

Als Business-Coach und Schamane helfe ich dir dabei mit deinen Ängsten umzugehen, um deine Ziele mit Leichtigkeit zu erreichen. Vor allem aus der Stagnation, der Verharrung zu kommen. Aus einem unüberlegten Handeln wird so ein strategischer Weg zu Deinem Ziel.

Buche hier direkt Dein kostenfreies Erstgespräch mit mir, Gerardo J. Laempe:

Mit Schwung in die Zukunft. Wage jetzt den Sprung über den Abgrund in die Eigenverantwortung. Für mehr Freiheit und Struktur im Jetzt!